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Hier sind Sie richtig: die SYR Support Specials.

Wir unterstützen Sie mit informativen Broschüren, Produktprospekten zu Wassermanagement und Heizungsschutz, Filmen und Videos zur Funktionsweise und Montage unserer Produkte. Downloaden Sie praktische Formulare wie das Anlagenbuch zur Heizungsbefüllung. Suchen Sie nach Bestellnummern in der Artikelübersicht oder bestellen Sie Zubehör und Ersatzteile zu Armaturen, die nicht mehr aktuell im Programm sind. Ein Klick auf Ausschreibungstexte führt Sie direkt zu Ausschreiben.de. Als Endverbraucher finden Sie mit der Fachhandwerker-Suche Ihren SYR Fachhandwerker. Immer wiederkehrende Fragen beantworten unsere FAQs ― sollte noch eine Frage offen sein, steht Ihnen unter „Kontakt“ der Ansprechpartner Ihrer Wahl zur Verfügung.

      • Antwort: SYR Ersatzteile können ausschließlich über einen Fachhandwerker oder den Fachgroßhandel bezogen werden.
      • Antwort: Auf unserer Homepage www.syr.de wird unter dem Punkt Produkte eine Produktübersicht angezeigt. Nun kann die gewünschte Armatur ausgewählt werden. Dort kann auf die hinterlegten Daten zugegriffen werden.
      • Antwort: Unsere Produkte werden grundsätzlich über den 3- stufigen Vertriebsweg (Sanitär- und Heizungsfachgroßhandel) verkauft.
      • Antwort: Bei den Anlagen sollte 1x jährlich eine Inspektion durchgeführt werden. Diese Inspektion beinhaltet: Kontrolle der eingestellten Ausgangswasserhärte, Reinigung des Salzbehälters sowie eine Sichtkontrolle des Gerätes. Alle 2 Jahre wird eine Wartung empfohlen. Hierzu bieten wir ein entsprechendes Wartungsset an. Inspektion und Wartung führt der Fachhandwerker durch.
      • Antwort: Die Auswahl der Filtergröße erfolgt nach den Berechnungsgrundlagen der DIN 1988, Teil 300. Im Allgemeinen stimmen die Anschlussdimensionen der Filter mit den ermittelten Rohrdurchmessern der Hausanschlussleitungen überein. Es ist jedoch zu überprüfen, ob der errechnete Spitzendurchfluss VS nicht über dem maximalen Nenndurchfluss des Filters liegt.
      • Antwort: Bei nicht rückspülbaren Filtern muss nach DIN EN 806, Teil 5 alle 6 Monate das Filterelement ausgetauscht werden. Da dies einen Eingriff in das Trinkwassernetz darstellt, muss dieser Austausch vom Fachhandwerker durchgeführt werden. Rückspülbare Filter können durch den Betreiber gewartet werden. Hierzu sieht die DIN EN 806, Teil 5 einen Intervall von 6 Monaten vor. Bei der Rückspülung wird das Filterelement ohne Unterbrechung der Wasserversorgung manuell ausgespült.
      • Antwort:
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      • Antwort: Unter einer Druckbrücke versteht man eine ungewollte hydraulische Verbindung zwischen einer Rohrleitung mit höherem Druck zu einem Anlagenteil mit gemindertem Druck.
        Die am häufigsten vorkommende Druckbrücke ist die Verbindung zwischen nicht gemindertem Kaltwasserdruck und gemindertem Warmwasserdruck bei dezentraler Anordnung des Druckminderers vor dem Trinkwassererwärmer. Innerhalb der Trinkwasseranlage kommt es zu einer Verbindung von Kalt- und Warmwasserstrang, entweder bei einer thermischen Mischarmatur, oder an anderen Auslaufarmaturen (z.B. Einhebelmischer, etc.).
        Damit das Kaltwasser nicht in die Warmwasserleitung eindringen kann, z. B. bei thermostatischen Mischarmaturen, sind diese an beiden Eingängen mit Rückflussverhinderern ausgestattet. Ist der im Eingang des Warmwasseranschlusses eingebaute Rückflussverhinderer undicht, so kann sich der Kaltwasserdruck ungehindert auf die Warmwasserleitungen übertragen. Liegt der Kaltwasserdruck über dem Ansprechdruck des vor dem Trinkwassererwärmer eingebauten Sicherheitsventils, so lässt sich dieser Fehler am ständig tropfenden Membran-Sicherheitsventil erkennen. Dies kann unter Umständen nur nachts auftreten, wenn aufgrund des geringen Verbrauchs der Druck im Versorgungsnetz ansteigt. Meist ist aber feststellbar, dass das Manometer am Druckminderer vor dem Trinkwassererwärmer den höheren Druck anzeigt, weil selbst ein vorschriftsmäßig nach dem Druckminderer eingebauter Rückflussverhinderer in den seltensten Fällen dicht abschließt. Der Druckminderer lässt aber entgegen seiner vorgesehenen Durchflussrichtung keinen Druck durch, solange der Ausgangsdruck über dem eingestellten Hinterdruck liegt; der Druckminderer wirkt daher wie ein absolut dichtschließender Rückflussverhinderer.
        Bei zentralem Einbau des Druckminderers unmittelbar nach dem Wasserzähler kann der o. g. Fehler nicht auftreten, da Kalt- und Warmwassersystem unter gleichem Druck stehen. Wird aber nur für eine Zapfstelle, z. B. Garage oder Garten, eine Leitung vor dem Druckminderer abgenommen, so kann auch bei zentraler Anordnung des Druckminderers sinngemäß der gleiche Fehler auftreten, wenn eine Verbindung, z. B. über eine Mischarmatur zur Trinkwassererwärmung vorgenommen wird. Es sei an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass bei dezentral eingebautem Druckminderer beim Aufheizen des Trinkwassererwärmers der eingestellte Hinterdruck durch das sich ausdehnende Warmwasser bis zum Ansprechdruck des Membran-Sicherheitsventils ansteigen kann. Daher kann auch bei einem zentral eingebautem Druckminderer dieser Druckanstieg erfolgen, wenn die eingangs beschriebene Druckbrücke in umgekehrter Richtung wirksam wird.
      • Antwort: Vermutlich ist die Absperrung des Ausdehnungsgefäßes geschlossen. Auf dem Griff muss die Schrift „Betrieb MAG“ zum Gefäß zeigen. Beachten Sie hierzu auch die Gebrauchsanleitung.
      • Antwort: Grundsätzlich bestehen mehrere Möglichkeiten, eine Anlage zu fahren. Es kann eine Enthärtung bzw. Entsalzung vorgenommen werden. Das Unterscheidungskriterium hierbei ist die elektrische Leitfähigkeit des Wassers, sie bildet das Maß für den Gesamtsalzgehalt und lässt sich unkompliziert über Leitfähigkeitsmessbestecke feststellen. Um die jeweilige Fahrweise zu gewährleisten, bietet SYR spezielle Enthärtungs- und (Voll-)Entsalzungssysteme an.
      • Antwort:
      • Antwort: Die SYR FüllCombi's verhindert Rückdrücken, Rückfließen und Rücksaugen von Heizungswasser in das Trinkwassernetz. Der integrierte Systemtrenner ermöglicht nach DIN EN 1717 eine feste Verbindung zwischen Heizungsanlage und Trinkwasserinstallation. Bei der Montage der Anschluss-leitung ist auf Vermeidung von Stagnationswasser zu achten. Mit Absperrung, Druckminderer, Manometer, Systemtrenner und Abwasseranschluss beinhaltet die FüllCombi alle Komponenten für eine sichere Heizungsbefüllung. Das mühsame Anschließen eines Schlauches entfällt, die FüllCombi macht automatisches Be- und Nachfüllen möglich. Der integrierte Druckminderer gewährleistet, dass die Heizungsanlage stets im gewünschten Betriebsdruck gefüllt wird. Nach erfolgtem Füllvorgang sollte die Absperrung der FüllCombi wieder geschlossen werden.
      • Antwort: Die FüllCombi BA ist für Flüssigkeiten der Kategorie 4 (Heizungswasser mit Zusatzstoffen) geeignet. Die FüllCombi CA ist für Flüssigkeiten der Kategorie 3 (Heizungswasser ohne Zusatzstoffe) geeignet.
      • Antwort: Die Auswahl des Internetrouters kann frei gewählt werden. Es liegen zum derzeitigen Zeitpunkt keine Erkenntnisse über eine Fehlfunktion des entsprechenden Connect Geräts bei der Verwendung bestimmter Router vor.
      • Antwort: Grundsätzliche Einstellungen am Router sind nicht notwendig, da diese in der Regel bereits durch den Hersteller entsprechend vorbereitet sind.
      • Antwort: Die Internetfunktion der Connect Geräte beinhalten einen regelmäßigen Datentraffic vom Gerät zum Server. Datenpakete werden doppelt verschlüsselt zum Server gesendet und wiederum doppelt verschlüsselte Datenpakete werden nach Abfrage des Gerätes vom Server abgeholt. Für diese Bi-Direktionale Verbindung ist DHCP im Router zu aktivieren. In der Regel ist das bereits in den Werkseinstellungen des Routers berücksichtigt.
      • Antwort: Für einen reibungslosen Datentraffic zwischen Connect Gerät und Server ist der Port 80 im Router frei zu schalten. In der Regel ist das bereits in den Werkseinstellungen des Routers berücksichtigt.
      • Antwort: Durch eine mehrfache Codierung der Datenpakete und der Weise der Kommunikation werden die Sicherheitsanforderungen des Servers gegen Angriffe von außen nachweislich mehr als erfüllt. Sicherheitslücken sind nach dem heutigen Stand der Technik nicht gegeben.
      • Antwort: Wir wissen, dass Ihnen der sorgfältige Umgang mit Ihren persönlichen Informationen wichtig ist. Deshalb gehen wir gewissenhaft mit Ihren Informationen um. Mit der Eingabe Ihrer personen- und unternehmensbezogenen Daten auf der Webseite „www.syrconnect.de“, der SYR App der ConSoft GmbH (nachfolgend ConSoft genannt) erklären Sie Ihre persönliche Einwilligung, dass ConSoft Ihre Daten zur Durchführung und Abwicklung Ihrer Anfrage sowie zu den weiteren nachfolgend angegebenen Zwecken verarbeitet und nutzt. Sie haben jederzeit das Recht, Ihre Einwilligung mit Wirkung für die Zukunft schriftlich oder per E-Mail an info@syr.de zu widerrufen. ConSoft versichert, bei der Erhebung, Verarbeitung und Nutzung Ihrer personenbezogenen Daten die Bestimmungen des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) und des Telemediengesetzes (TMG) zu beachten. Diese Datenschutzerklärung klärt Nutzer über die Art, den Umfang und Zweck der Erhebung und Verwendung personenbezogener Daten durch den verantwortlichen Anbieter ConSoft GmbH, Markgrafstraße 5, 30419 Hannover auf dieser Website (im folgenden “Angebot” genannt) auf. Die rechtlichen Grundlagen des Datenschutzes finden sich im Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und dem Telemediengesetz (TMG). Der Anbieter erhebt Daten über jeden Zugriff auf das Angebot (so genannte Serverlogfiles). Zu den Zugriffsdaten gehören: Name der abgerufenen Webseite, Datei, Datum und Uhrzeit des Abrufs, übertragene Datenmenge, Meldung über erfolgreichen Abruf, Browsertyp nebst Version, das Betriebssystem des Nutzers, Referrer URL (die zuvor besuchte Seite), IP-Adresse und der anfragende Provider. Der Anbieter verwendet die Protokolldaten nur für statistische Auswertungen zum Zweck des Betriebs, der Sicherheit und der Optimierung des Angebotes. Der Anbieter behält sich jedoch vor, die Protokolldaten nachträglich zu überprüfen, wenn aufgrund konkreter Anhaltspunkte der berechtigte Verdacht einer rechtswidrigen Nutzung besteht. Personenbezogene oder firmenbezogene Daten werden nur erhoben, wenn Sie uns diese durch Ausfüllen eines unserer Kontakt- oder Anmeldeformulare mitteilen. Die uns zur Verfügung gestellten Daten werden für die Bearbeitung Ihrer Anfrage genutzt. Ihre personenbezogenen Daten werden nicht an Dritte weitergegeben und auch firmenintern absolut vertraulich behandelt. Bei der Kontaktaufnahme mit dem Anbieter (zum Beispiel per Kontaktformular oder E-Mail) werden die Angaben des Nutzers zwecks Bearbeitung der Anfrage sowie für den Fall, dass Anschlussfragen entstehen, gespeichert. Cookies sind kleine Dateien, die es ermöglichen, auf dem Zugriffsgerät der Nutzer (PC, Smartphone o.ä.) spezifische, auf das Gerät bezogene Informationen zu speichern. Sie dienen zum einem der Benutzerfreundlichkeit von Webseiten und damit den Nutzern (z.B. Speicherung von Logindaten). Zum anderen dienen sie der Erfassung statistischer Daten der Webseitennutzung und der Analyse zwecks Verbesserung des Angebotes. Die Nutzer können auf den Einsatz der Cookies Einfluss nehmen. Die meisten Browser verfügen eine Option, mit der das Speichern von Cookies eingeschränkt oder komplett verhindert wird. Allerdings wird darauf hingewiesen, dass die Nutzung und insbesondere der Nutzungskomfort ohne Cookies eingeschränkt werden. Die im Rahmen der Registrierung eingegebenen Daten werden für die Zwecke der Nutzung des Angebotes verwendet. Die Nutzer können über angebots- oder registrierungsrelevante Informationen, wie Änderungen des Angebotsumfangs oder technische Umstände, per E-Mail informiert werden. Die erhobenen Daten sind aus der Eingabemaske im Rahmen der Registrierung ersichtlich. Der Nutzer hat das Recht, auf Antrag unentgeltlich Auskunft zu erhalten über die personenbezogenen Daten, die über ihn gespeichert wurden. Zusätzlich hat der Nutzer das Recht auf Berichtigung unrichtiger Daten, Sperrung und Löschung seiner personenbezogenen Daten, soweit dem keine gesetzliche Aufbewahrungspflicht entgegensteht.
      • Antwort: Vereinfacht formuliert kann darunter die Nutzung des Internets über die Stromleitung verstanden werden. Dazu werden entsprechende Module benötigt, die sich zum einen mit dem Router und einer Steckdose verbinden und auf der anderen Seite die Steckdose mit einem netzwerkfähigen Endgerät. Alle Internetinformationen werden über die Stromleitung im Haus verteilt.
      • Antwort: Alle handelsüblichen Systeme können hier ohne Einschränkung genutzt werden.
      • Antwort: Einbauskizzen sind von den Herstellern der Systeme anzufordern.
      • Antwort: Die kostenlose SYR App kann für iOS im App-Store und für Android im Google Play Store heruntergeladen werden.
      • Antwort: Die kostenlose SYR App wird von den Betriebssystemen iOS und Android unterstützt.
      • Antwort: Die App wird als kostenloser Download in den entsprechenden Stores angeboten.
      • Antwort: Es werden alle gängigen Browser wie Internet Explorer oder Mozilla Firefox oder ähnliche unterstützt. Die Bildschirmdarstellung kann automatisch dem Monitor angepasst werden und besitzt eine App ähnliche Bedienoberfläche.
      • Antwort: Über die Web-Anwendung stehen dem Benutzer erweiterte Einstell- und Abfragemöglichkeiten zur Verfügung.
      • Antwort: Zur Nutzung der Internetfunktionen auf dem SYR Connect Server ist jedes Leckageschutzgerät über das mitgelieferte Niederspannungs-Steckernetzteil mit einer handelsüblichen Steckdose und der damit verbundenen öffentlichen Stromversorgung zu betreiben. Eine Verbindung zum Internetrouter ist mit einem LAN-Kabel CAT 5 oder höherwertiger herzustellen. Die Anbindung an den Router über handelsübliche Power LAN Systeme ist ebenfalls möglich. Hierzu sind die Herstellerangaben dieser Systeme einzuhalten. Werden zur Stromversorgung ausschließlich Batterien verwendet, entfällt die Nutzung der Internetfunktionen, der Leckageschutz wird jedoch in vollem Umfang gewährleistet.
      • Antwort: Der Leckageschutz ist frostsicher und leicht zugänglich zu montieren. Die Umgebungstemperatur sollte +10°C nicht unterschreiten und +80°C nicht überschreiten. Der Einbauort und der Leckageschutz sollten nicht nachteilig durch chemische Einflüsse beeinträchtigt werden.
      • Antwort: Eine Anbindung an das Internet via WLAN ist bei dem SYR-Leckageschutz nicht möglich, da das entsprechende WLAN-Modul nicht Bestandteil der Konstruktion ist.
      • Antwort: Um die Möglichkeiten und Funktionen des SYR Connect Servers komfortabel via Smartphone oder PC nutzen zu können, ist der Leckageschutz über das mitgelieferte Niederspannungs-Steckernetzteil mit einer handelsüblichen Steckdose und der damit verbundenen öffentlichen Stromversorgung zu betreiben. Eine rein autarke Funktion ohne Internetnutzung kann über die Batterien gewährleistet werden.
      • Antwort: Es sind ausschließlich Medien zu verwenden, die Trinkwasserqualitäten nach der Trinkwasserverordnung aufweisen.
      • Antwort: Der Einbauflansch ist durch einen Pfeil auf dem Gehäuse gekennzeichnet. Die Pfeilspitze zeigt demnach die Richtung des Wasserstroms an. Der Einbauflansch kann unter Berücksichtigung dieser Einbaurichtung sowohl horizontal als auch vertikal montiert werden.
      • Antwort: Schließen Sie das Netzwerkkabel und dann den Steckernetzteil an den Safe-T Connect an.
      • Antwort: Der Safe-T Connect ist werkseitig voreingestellt. Diese Voreinstellung bezieht sich auf durchschnittliche Erfahrungswerte für Einfamilienhäuser. Es empfiehlt sich, diese Werte temporär beizubehalten. Je nach Verhalten können die voreingestellten Werte nach unten oder oben korrigiert werden.
      • Antwort: Bei eingestecktem Netzwerkkabel können lediglich Fehlermeldungen quittiert und die Absperrung geöffnet werden. Erst wenn das Netzwerkkabel wieder entfernt wird, können die zur Verfügung stehenden Parameter nach ca. 60 Sekunden verändert werden.
      • Antwort: In der Menüstruktur sind verschiedene Ebenen hinterlegt. Der Anwender kann über einfache Tastenbedienungen in die Basiseinstellungen und in die Experteneinstellungen wechseln. Hier werden die Grundfunktionen für den Leckageschutz dargestellt. Die Systemeinstellungen sind für den Anwender nicht zugänglich. Nur der geschulte Experte kann über eine Tastenkombination in diese Ebene gelangen, da Verstellungen in dieser Ebene zu Fehlfunktionen des Leckageschutzes führen können.
      • Antwort: Eine Mikroleckage liegt dann vor, wenn Kleinstmengen an Wasser unkontrolliert tröpfchenweise austreten. Ursachen können z.B. undichte Rohr- oder Schlauchverbindungen, defekte oder verschmutze Dichtungen oder Korrosionsprobleme sein.
      • Antwort: Für den Mikroleckagetest werden die Einstellungsmöglichkeiten begrenzt. Es kann nur die Auswahl getroffen werden, wie das System bei Erkennung einer Mikroleckage reagieren soll: Soll eine Meldung erfolgen, eine Absperrung des Systems gestartet werden oder soll eine Meldung mit gleichzeitigem Absperren erfolgen.
      • Antwort: Eine Wartung zur Überprüfung der Leckageschutzfunktionen wird empfohlen.
      • Antwort: Es wird eine jährliche Wartung empfohlen.
      • Antwort: Grundsätzlich sollten die Wartungen unserer Systeme von den Fachinstallationsunternehmen durchgeführt werden, die eingehend auf unsere Produkte wie auch auf die Inbetriebnahmen und Wartungen geschult sind. SYR bietet über die eigene Serviceabteilung die entsprechenden Wartungen ebenfalls an. Wartungsaufträge sind schriftlich bei SYR einzureichen. Das Anforderungsformular kann unter service@syr.de angefordert werden.
      • Antwort: Für den Betrieb der Anlage und zur Nutzung der Internetfunktionen auf dem SYR Connect Server ist die Enthärtungsanlage über das mitgelieferte Niederspannungs-Steckernetzteil mit einer handelsüblichen Steckdose und der damit verbundenen öffentlichen Stromversorgung zu betreiben. Eine Verbindung zum Internetrouter ist mit einem LAN-Kabel CAT 5 oder höherwertig herzustellen. Die Anbindung an den Router über handelsübliche Power LAN Systeme ist ebenfalls möglich. Hierzu sind die Herstellerangaben dieser Systeme einzuhalten.
      • Antwort: Die Enthärtungsanlagen sind ausschließlich für den Betrieb über das öffentliche Stromversorgungsnetz ausgerichtet.
      • Antwort: Der Einbauflansch ist durch einen Pfeil auf dem Gehäuse gekennzeichnet. Dieser Pfeil zeigt den Fließweg des Wassers an. Die Pfeilspitze zeigt demnach die Richtung des Wasserstroms an. Der Einbauflansch kann unter Berücksichtigung dieser Einbaurichtung sowohl horizontal als auch vertikal montiert werden. Auch eine „Überkopf-Montage“ ist denkbar.
      • Antwort: Die Enthärtungsanlage ist frostsicher und leicht zugänglich zu montieren. Die Umgebungstemperatur sollte +10°C nicht unterschreiten und +80°C nicht überschreiten. Der Einbauort und die Enthärtungsanlage sollten nicht nachteilig durch chemische Einflüsse beeinträchtigt werden.
      • Antwort: Schließen Sie zunächst alle Sensorkabel an der Rückseite der mitgelieferten Elektronik an die dafür vorgesehenen Steckerplätze an. Anschließend wird das Netzwerkkabel angeschlossen und als letztes das im Zubehör befindliche Steckernetzteil an der Rückseite der Elektronik.
      • Antwort: Für eine ordnungsgemäße Funktion der Enthärtungsanlagen ist die Rohwasserhärte anhand des mitgelieferten Titriertests zu bestimmen. Die gemessene Rohwasserhärte und die gewünschte Ausgangshärte sind bei der Inbetriebnahme in die Elektronik einzugeben. Die Ausgangshärte muss manuell eingestellt werden. Darüber hinaus ist der Anlage mitzuteilen, wie viel Salz in den entsprechenden Salzbehälter eingefüllt wird. Alle anderen Parameter sind voreingestellt und werden über das selbstlernende System im Laufe der Betriebszeit aktualisiert.
      • Antwort: Bei den LEX-Anlagen stehen auch bei eingestecktem Netzwerkkabel alle Einstellfunktionen uneingeschränkt zur Verfügung.
      • Antwort: Es stehen drei Ebenen zur Auswahl, wobei die dritte Ebene nur für den Experten gedacht ist, da sich hier die Funktionsparameter der Enthärtungsprozesse befinden, die durch Verstellen aus Unwissenheit zu erheblichen Fehlfunktionen führen können.
      • Antwort: Der Wasserversorger liefert Ihnen ein Trinkwasser, welches den geforderten Parametern der Trinkwasserverordnung entspricht. Dieses gelieferte Wasser entspricht einem Härtegrad, welcher als Rohwasserhärte definiert ist.
      • Antwort: Die Rohwasserhärte wird durch die Enthärtungsanlage reduziert. Über ein Verschneideventil wird die gewünschte Resthärte bestimmt. Diese sollte zwischen und 6-8°dH im Privathaushalt betragen. Prozesswässer sind individuell zu betrachten.
      • Antwort: Eine jährliche Wartung zur Überprüfung der Wasseraufbereitungsfunktion ist nach EN 806 Teil 5 erforderlich.
      • Antwort: Die Wartung muss einmal im Jahr erfolgen.
      • Antwort: Der Wartungsaufwand bezieht sich auf Inspektion und Reinigung des Salzbehälters. Darüber hinaus werden die Rohwasserhärte und die Ausgangshärte gemessen und mit den Einstellwerten verglichen. Ggf. findet eine Neujustierung am Verschneideventil statt. Der zeitliche Aufwand beträgt ca. 1 Stunde.
      • Antwort: Grundsätzlich sollten die Wartungen unserer Systeme von den Fachinstallationsunternehmen durchgeführt werden, die eingehend auf unsere Produkte wie auch auf die Inbetriebnahmen und Wartungen geschult sind. SYR bietet über die eigene Serviceabteilung die entsprechenden Wartungen ebenfalls an. Wartungsaufträge sind schriftlich bei SYR einzureichen. Das Anforderungsformular kann unter service@syr.de angefordert werden.
      • Antwort: Zur Nutzung der Internetfunktionen auf dem SYR Connect Server ist jedes Hygienemodul mit der öffentlichen Stromversorgung zu betreiben. Eine Verbindung zum Internetrouter ist mit einem LAN-Kabel CAT 5 oder höherwertiger herzustellen. Die Anbindung an den Router über handelsübliche Power LAN Systeme ist ebenfalls möglich. Hierzu sind die Herstellerangaben dieser Systeme einzuhalten. Werden zur Stromversorgung ausschließlich Batterien verwendet, entfällt die Nutzung der Internetfunktionen.
      • Antwort: Um die Möglichkeiten und Funktionen des SYR-Connect Servers komfortabel via Smartphone oder PC nutzen zu können, ist das Hygienemodul über die öffentliche Stromversorgung zu betreiben. Eine rein autarke Funktion ohne Internetnutzung kann über die Batterien gewährleistet werden.
      • Antwort: Das Hygienemodul ist frostsicher und leicht zugänglich zu montieren. Die Umgebungstemperatur sollte +10°C nicht unterschreiten und +80°C nicht überschreiten. Der Einbauort und das Hygienemodul sollten nicht nachteilig durch chemische Einflüsse beeinträchtigt werden.
      • Antwort: Schließen Sie das Netzwerkkabel und dann den Steckernetzteil an das Hygienemodul an.
      • Antwort: Das Hygienemodul ist werkseitig voreingestellt. Diese Voreinstellung basiert auf den Parametern der VDI 6023 und den anerkannten Regeln der Technik. Diese voreingestellten Parameter können durch den Fachhandwerker individuell verändert und dem Objekt angepasst werden. Es empfiehlt sich, diese Werte temporär beizubehalten. Je nach Verhalten können die voreingestellten Werte nach unten oder oben korrigiert werden.
      • Antwort: Bei eingestecktem Netzwerkkabel können lediglich Fehlermeldungen quittiert und die Absperrung geöffnet werden. Erst wenn das Netzwerkkabel wieder entfernt wird, können die zur Verfügung stehenden Parameter nach ca. 60 Sekunden verändert werden.
      • Antwort: In der Menüstruktur sind verschiedene Ebenen hinterlegt. Der Anwender kann über einfache Tastenbedienungen in die Basiseinstellungen und in die Experteneinstellungen wechseln. Hier werden die Grundfunktionen dargestellt. Die Systemeinstellungen sind für den Anwender nicht zugänglich. Nur der geschulte Experte kann über eine Tastenkombination in diese Ebene gelangen, da Verstellungen in dieser Ebene zu Fehlfunktionen führen können.
      • Antwort: Eine Wartung zur Überprüfung der gesamten Hygienekontrollfunktionen wird empfohlen.
      • Antwort: Es wird eine jährliche Wartung empfohlen.
      • Antwort: Der Wartungsaufwand bezieht sich auf eine Sichtkontrolle und eine Funktionsprüfung. Unsere Servicetechniker tauschen darüber hinaus die Batterien. Der gesamte zeitliche Aufwand beträgt ca. 10 Minuten und kann nach Absprache mit dem Fachhandwerker im Zuge der jährlichen Wartungsarbeiten im Objekt durchgeführt werden.
      • Antwort: Grundsätzlich sollten die Wartungen unserer Systeme von den Fachinstallationsunternehmen durchgeführt werden, die eingehend auf unsere Produkte wie auch auf die Inbetriebnahmen und Wartungen geschult sind. SYR bietet über die eigene Serviceabteilung die entsprechenden Wartungen ebenfalls an. Wartungsaufträge sind schriftlich bei SYR einzureichen. Das Anforderungsformular kann unter service@syr.de angefordert werden.
      • Antwort: Zur Nutzung der Internetfunktionen auf dem SYR Connect Server ist der Heizungsvollautomat HVA Connect über das mitgelieferte Niederspannungs-Steckernetzteil mit einer handelsüblichen Steckdose und der damit verbundenen öffentlichen Stromversorgung zu betreiben. Eine Verbindung zum Internetrouter ist mit einem LAN-Kabel CAT 5 oder höherwertiger herzustellen. Die Anbindung an den Router über handelsübliche Power LAN Systeme ist ebenfalls möglich. Hierzu sind die Herstellerangaben dieser Systeme einzuhalten. Werden zur Stromversorgung ausschließlich Batterien verwendet, entfällt die Nutzung der Internetfunktionen.
      • Antwort: Um die Möglichkeiten und Funktionen des SYR Connect Servers komfortabel via Smartphone oder PC nutzen zu können, ist der HVA Connect über das mitgelieferte Niederspannungs-Steckernetzteil mit einer handelsüblichen Steckdose und der damit verbundenen öffentlichen Stromversorgung zu betreiben. Eine rein autarke, jedoch eingeschränkte Funktion und ohne Internetnutzung kann über die Batterien gewährleistet werden.
      • Antwort: Der Einbauflansch ist durch einen Pfeil auf dem Gehäuse gekennzeichnet. Die Pfeilspitze zeigt demnach die Richtung des Wasserstroms an. Der Einbauflansch kann unter Berücksichtigung dieser Einbaurichtung sowohl horizontal als auch vertikal montiert werden.
      • Antwort: Der Heizungsvollautomat HVA Connect ist frostsicher und leicht zugänglich zu montieren. Die Umgebungstemperatur sollte +10°C nicht unterschreiten und +80°C nicht überschreiten. Der Einbauort und der HVA sollten nicht nachteilig durch chemische Einflüsse beeinträchtigt werden.
      • Antwort: Schließen Sie das Netzwerkkabel und dann das Steckernetzteil an den HVA Connect an.
      • Antwort: Der Heizungsvollautomat HVA Connect ist werkseitig voreingestellt. Diese Voreinstellung bezieht sich auf Parameter, die für verschiedene Objektgrößen hinterlegt sind. Passende Parameter können ausgewählt oder individuell angepasst werden. Es empfiehlt sich, diese Werte temporär beizubehalten. Je nach Verhalten können die voreingestellten Werte nach unten oder oben korrigiert werden.
      • Antwort: Bei eingestecktem Netzwerkkabel können lediglich Fehlermeldungen quittiert und die Absperrung geöffnet werden. Erst wenn das Netzwerkkabel wieder entfernt wird, können die zur Verfügung stehenden Parameter nach ca. 60 Sekunden verändert werden.
      • Antwort: In der Menüstruktur sind verschiedene Ebenen hinterlegt. Der Anwender kann über einfache Tastenbedienungen in die Basiseinstellungen und in die Experteneinstellungen wechseln. Hier werden die Grundfunktionen für die Heizungsüberwachung dargestellt. Die Systemeinstellungen sind für den Anwender nicht zugänglich. Nur der geschulte Experte kann über eine Tastenkombination in diese Ebene gelangen, da Verstellungen in dieser Ebene zu Fehlfunktionen der Heizungsüberwachung führen können.
      • Antwort: Es ist eine jährliche Wartung der einzelnen Komponenten nach EN 806 Teil 5 erforderlich.
      • Antwort: Der Wartungsaufwand richtet sich nach den Angaben des Fachhandwerkers in Absprache mit dem Kunden.
      • Antwort: Grundsätzlich sollten die Wartungen unserer Systeme von den Fachinstallationsunternehmen durchgeführt werden, die eingehend auf unsere Produkte wie auch auf die Inbetriebnahmen und Wartungen geschult sind. SYR bietet über die eigene Serviceabteilung die entsprechenden Wartungen ebenfalls an. Wartungsaufträge sind schriftlich bei SYR einzureichen. Das Anforderungsformular kann unter service@syr.de angefordert werden.
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